Gefäßablagerungen haben klinische Konsequenzen

Arteriosklerose und mit ihr verbundene Folgeerkrankungen beginnen mit Durchblutungsstörungen und führen über Gefäßverengungen bis zur Verhinderung des Blutflusses. Diese können sich in jedem arteriellen Gefäß entwickeln und ganze Gefäßbereiche „befallen“. Mediziner bezeichnen diesen Prozess als arteriosklerotische Kettenreaktion. Die Schwere und Ausdehnung ist abhängig von Risikokonstellation wie Rauchen, Fehlernährung oder Bewegungsmangel. Betroffen sind meist durchblutungsstrategisch wichtige Stellen:

  • Halsschlagader: Fettklumpen, die Münzgröße erreichen können, drosseln die Sauerstoffzufuhr ins Gehirn. Das schränkt nicht nur die kognitiven Leistungen ein, Demenz oder Schlaganfall sind mögliche Folgen.
  • Arterien der inneren Organe: Sauerstoffnot im Herz oder in den Nieren können zu Herzinfarkt oder Nierenversagen führen. Häufiger Vorbote ist die Angina pectoris, die sich als Brust- oder Herzschmerz äußert.
  • Körperschlagader im Beckenbereich: Verstopft diese, sind Blase, Eierstöcke, Gebärmutter, Penis und Prostata betroffen.
  • Blutversorgung im Genitalbereich: Damit das beste Stück des Mannes stehen kann, muss das Blut zirkulieren – der Penis ist ein Schwellkörper. Andernfalls treten Potenzprobleme in Form von Erektionsstörungen (erektile Dysfunktion) auf.
  • Verkalkung der Beine: Werden die Beine nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt, kommt es zur Schaufensterkrankheit – Schmerzen in den Beinen/Füßen zwingen Betroffene zu Zwischenstopps, die aus Scham oft vor Schaufenstern eingelegt werden, aber nichts mit leidenschaftlichem Shopping-Verhalten zu tun haben.

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„Medizin aktuell“

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